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DER VETTER AUS DINGSDA

Operette von Eduard Künneke
Libretto von Hermann Haller & Fritz Oliven
PREMIERE
08.12.2012 GROSSES HAUS

DER VETTER AUS DINGSDA

„Strahlender Mond, der am Himmelszelt thront!“ – seit acht Jahren seufzt Julia allabendlich den Erdtrabanten an, wenn sie an ihre Kinderliebe denkt. Eduard Künnekes unsterbliche Melodie steht für ein reines, ungetrübtes Gefühl, denn der angebetete Vetter Roderich hat sich in all den acht Jahren, seitdem er nach Batavia ausgewandert ist, kein einziges Mal gemeldet. Doch plötzlich stehen gleich zwei Roderichs vor der Tür, und die geträumte Liebe wird auf eine harte Probe gestellt.

Seit der Berliner Uraufführung im Jahr 1921 ist Künnekes erfolgreichste Operette um die ganze Welt gegangen. Garant ihres Erfolges sind Melodien wie „Ich bin nur ein armer Wandergesell“, aber auch „Onkel und Tante, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht“. Denn es geht ja auf dieser Welt nicht leider nur um die Liebe, sondern auch ums Erben und ähnliche irdische Dinge.

Regisseur Bernd Mottl – ein entfernter Nachfahre des legendären Karlsruher GMD Felix Mottl – hat sich als Experte auf dem Gebiet der Operette einen Namen gemacht und inszeniert in Karlsruhe zum ersten Mal. Zuletzt erregte seine rasante Kölner Inszenierung der Csárdásfürstin mit den Geschwistern Pfister Aufsehen.

In deutscher Sprache mit Übertiteln

MUSIKALISCHE LEITUNG Florian Ziemen REGIE Bernd Mottl BÜHNE Friedrich Eggert KOSTÜME Alfred Mayerhofer CHOREOGRAPHIE Otto Pichler DRAMATURGIE Raphael Rösler

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