Navigation einblenden

Flavio Salamanka

Flavio Salamanka

Foto: Jochen Klenk

Flavio Salamanka wurde in Brasilien geboren. Er erhielt die tänzerische Vorausbildung in seinem Heimatland, u. a. an der Academia Salamanka. 2002 gewann er beim Internationalen Tanzwettbewerb in Brasilien die Goldmedaille. Im Zuge dieser Auszeichnung verlieh ihm die Tanzstiftung Birgit Keil den Grand Prix, der ihm die Ausbildung an der Akademie des Tanzes Mannheim ermöglichte. Zur Spielzeit 03/04 wurde er Mitglied der ersten Spielzeit des neuen Ballettensembles des STAATSTHEATERS KARLSRUHE, wo er bereits 2006 zum Ersten Solisten avancierte. Sein Repertoire umfasst u. a. Hauptrollen wie Basil in Don Quijote, Albrecht in Giselle, Franz in Coppélia, Romeo in Romeo und Julia, Solor in Die Tempeltänzerin, Valmont in Gefährliche Liebschaften, Colas in La Fille mal gardée, Lysander in Ein Sommernachtstraum sowie in Choreografien von Terence Kohler, Peter Breuer, Hans van Manen und in George Balanchines Apollo, Tschaikowski Pas de deux, Tarantella, Symphony in C. 2005 wurde ihm der Deutsche Tanzpreis „Zukunft“ in der Kategorie „Tanz“ verliehen und 2011 zeichnete ihn die Kunst- und Theatergemeinde Karlsruhe mit dem Goldenen Fächer aus. Er verkörperte die Partie des Prinzen Siegfried in Christopher Wheeldons Schwanensee sowie in Youri Vámos’ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte die Rolle des Nussknackergeistes und eine männliche Hauptpartie in Heinz Spoerlis Nocturnes. Flavio Salamanka kreierte bereits zahlreiche Rollen mit unterschiedlichen Choreografen. Er schuf die Rolle des Don José in Ray Barras Carmen sowie des Rodrigo in Jörg Mannes‘ Das Bett der Giulia Farnese. Ferner kreierte er Partien in Choreografien von Davide Bombana, Ralf Jaroschinski, Humberto Teixera und seinem Ensemble-Kollegen Reginaldo Oliveira. Peter Breuer wählte ihn für die Rolle des Gunthers in dem Ballett Siegfried und Tim Plegge schuf für ihn die Partie Beppo in Momo. In der Oper Tannhäuser tanzte er die Solopartie im Venusberg.


2010 präsentierte Flavio Salamanka im Rahmen von Choreografen stellen sich vor seine erste eigene Arbeit Nur wer die Sehnsucht kennt. Es folgte eine Choreografie für die Stuttgarter Noverre Gesellschaft mit dem Titel Burn it Blue und weitere Choreografien für das Ballett des STAATSTHEATERS KARLSRUHE mit den Titeln Das Haus der sieben Frauen und Super-Stition. Für die Opernproduktion La Gioconda choreografierte er den Tanz der Stunden.


Gastspiele führten ihn durch Deutschland, nach China, Korea, Spanien, Brasilien, Japan und jüngst nach Österreich zu den Salzburger Festspielen.

Beppo BALLETT: MOMO
GuntherBALLETT: SIEGFRIED
Nussknackergeist DER NUSSKNACKER – EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE
KindDER NUSSKNACKER – EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE
Jungen DER NUSSKNACKER – EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE
Graf AlbrechtGISELLE
Cello Suite II, PréludeIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite II, AllemandeIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite III, CouranteIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite III, SarabandeIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite III, BouréeIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite III, GigueIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite VI, PréludeIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite VI, CouranteIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite VI, SarabandeIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite VI, GavotteIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite VI, GigueIN DEN WINDEN IM NICHTS
Cello Suite VI, GigueIN DEN WINDEN IM NICHTS
Prinz Siegfried SCHWANENSEE
Navigation einblenden