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Patricia Namba

Patricia Namba

Foto: Jochen Klenk

Patricia Namba, geboren in Brasilien, begann ihre Ausbildung am städtischen Ballett ihrer Heimatstadt São Paulo. 2001 gewann sie beim internationalen Tanzwettbewerb in Brasília die Goldmedaille und erhielt ein Stipendium der Tanzstiftung Birgit Keil zum weiteren Studium an der Akademie des Tanzes Mannheim. Während des künstlerischen Aufbaustudiums Tanz/Bühnenpraxis war sie Mitglied des neu eingerichteten Ballettstudios des STAATSTHEATERS KARLSRUHE und wurde zur Spielzeit 03/04 Mitglied der ersten Spielzeit des neu formierten Ballettensembles. 2008 ernannte Ballettdirektorin Birgit Keil sie zur Solistin. Sie tanzte die Titelrolle in Schéhérazade, Pas de Six in Giselle, Kindertotenlieder, die Dirne in Romeo und Julia, Soledad und Lola in Carmen von Ray Barra sowie Hermia in Ein Sommernachtstraum von Youri Vámos. Ebenso trat sie auf in Le Sacre du Printemps von Davide Bombana, Ein fremder Klang von Thiago Bordin, William Forsythes The Vertiginous Thrill of Exactitude, Ralf Jaroschinskis Suite sportive, Terence Kohlers transcended und Empty Frames. Sie tanzte in George Balanchines Symphony in C (4. Satz), Hans van Manens Adagio Hammerklavier sowie in Choreografien von Marius Petipa, Christian Spuck, Philip Taylor und Renato Zanella. In Christopher Wheeldons Schwanensee tanzte sie den Pas de Trois und den Pas de Quatre. 2010 debütierte sie als Lise in La Fille mal gardée von Frederick Ashton.

GISELLE
GISELLE
Cello Suite III, PréludeIN DEN WINDEN IM NICHTS
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