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Melanie Spitau

Melanie Spitau

Foto: Jessylee-Photographie

Melanie Spitau erhielt bereits mit 14 Jahren ihren ersten Gesangsunterricht und sammelte erste Bühnenerfahrung am Theater Dortmund. Die Sopranistin begann ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. An der Hochschule für Musik und Tanz Köln beendete sie im September 2011 ihr Aufbaustudium Master Oper bei Prof. Mario Hoff. Meisterkurse und Unterrichte bei Klesie Kelly-Moog, Christiane Iven, Arthur Janzen, Krisztina Laki, Thomas Heyer, Kai Wessel und Michael Gees komplettieren ihre Ausbildung. Die Sopranistin ist Stipendiatin der Richard Wagner Stipendienstiftung und Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2010 sowie im Rahmen des Podiums Junger Gesangssolisten 2013 des Verbands Deutscher Konzertchöre e.V. (VDKC). Schon während des Studiums konnte sie sich in Produktionen (u. a. am Staatstheater Braunschweig, Theater Münster, beim Festival HENZE!, der RuhrTriennale, beim Klassik Open Air Festival in Rheinsberg, Theater Solingen und Remscheid, Kulturhaus Leverkusen, Studiotheater Belvedere sowie in Köln verschiedene Partien erarbeiten. So war sie bereits als Marie (Frau Luna von Paul Lincke), Minerva (Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach mit der Neuen Philharmonie Westfalen), Zeitel (Anatevka von Joseph Stein und Jerry Bock), Amor (L’incoronazione di Poppea von Claudio Monteverdi), Emmy (Albert Herring von Benjamin Britten), Papagena (Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart) und Sandmann/Taumann (Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck) zu erleben. Am Theater Münster war Melanie Spitau mehrmals als Gast zu hören. Dort sang sie Bubikopf (Der Kaiser von Atlantis von Viktor Ullmann), Mouse Louise (The English Cat von Hans Werner Henze) und Stimme 2 (Jakob Lenz von Wolfgang Rihm). 2012 folgte dort die Räubertochter Fiorella in Die Banditen von Jacques Offenbach sowie die 1. Nichte in Peter Grimes von Benjamin Britten unter GMD Fabrizio Ventura. 2012 gab sie außerdem die Eurydike in Offenbachs Orpheus in der Unterwelt an den Theatern Solingen und Remscheid mit den Bergischen Symphonikern unter GMD Peter Kuhn. Anfang 2013 sang Melanie Spitau die Wanda in Offenbachs Die Großherzogin von Gerolstein am Stadtheater Fürth mit dem ensembleKONTRASTE.
Neben der Arbeit im Musiktheater kann Melanie Spitau eine rege Konzerttätigkeit aufweisen, die sie in die Philharmonie Essen, die Wuppertaler Stadthalle, in das Konzerthaus Dortmund, in das Orchesterzentrum NRW, nach Italien, Spanien, Frankreich und zu mehreren Festivals wie dem Schleswig-Holstein-Musikfestival und der Oldenburger Promenade führte. 2013 folgen Konzerte im Gewandhaus Leipzig, beim Rheingau Musikfestival und in der Beethovenhalle Bonn.

Erste NichtePETER GRIMES
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