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Venera Gimadieva

Venera Gimadieva

Venera Gimadieva studierte am Zhiganov Kazan-Konservatorium und am Konservatorium St. Petersburg. Im Jahr 2008 gastierte sie am Opernhaus Kazan u. a. in der Titelpartie in Donizettis Lucia di Lammermoor, als Gilda in Verdis Rigoletto, als Lucia in Brittens The Rape of Lucretia, Serafina in Donizettis Il campanello di notte sowie als Genevieve in Puccinis Suor Angelica. 2008 gewann sie den Internationalen Rimsky-Korsakow-Wettbewerb in St. Petersburg, außerdem erhielt sie 2009 ein Diplom des Dresdners Gesangswettbewerb.
Im Jahr 2009 kam sie in das Young Artists Programm des Bolschoi-Theaters, wo sie bei Professor Dmitry Vdovin studierte. Sie feierte ihr Debüt am Bolschoi-Theater als Sirin in Rimsky-Korsakovs Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fewronia. Im Februar 2010 sang sie die Partie der Serpina in Pergolesis La serva padrona in Istanbul mit dem Musica Viva Chamber Orchestra unter Alexander Rudin und nahm auch an Konzerten mit den Moskauer Philharmonikern unter der Leitung von Yuri Simonov teil. Im Juni 2010 gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Schaliapin-Wettbewerb.
In der Saison 10/11 machte Venera Gimadieva ihr Debüt in der Titelpartie von Rimsky-Korsakovs Schneeflöckchen mit großem Erfolg, und erschien als Solistin in Brahms' Ein Deutsches Requiem mit dem Russian National Orchestra unter Mikhail Pletnew in der Tschaikowski Concert Hall. Später sang sie die Partie der Königin von Shemakha in der Neuproduktion von Rimsky-Korsakovs Der goldene Hahn unter der Leitung von Wassili Sinaiski.
Jüngere Highlights waren eine Koproduktion von La Traviata an der Opéra de Limoges und der Opéra de Reims, für die sie großes Lob der Fachpresse bekam, sowie Marfa in Rimski-Korsakow Die Zarenbraut und Ksenia in Mussorgskys Boris Godunov am Bolschoi-Theater. Highlights der Saison 12/13 gehören u. a. die Partie der Amina in einer Neuproduktion von Bellinis La Sonnambula und die Titelpartie in der Neuproduktion von La Traviata unter der Leitung von Francesca Zambello, ebenfalls am Bolschoi-Theater.

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