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Reinhold Friedrich

Reinhold Friedrich

Reinhold Friedrich ist seit seinem Erfolg beim ARD-Wettbewerb 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast. Sein Debüt bei den Berliner Festwochen von 1982 mit der Sequenza X von Luciano Berio und das Debüt im Wiener Musikvereinsaal 1994 mit dem Trompetenkonzert von Joseph Haydn, gespielt mit der Klappentrompete, umreißen das weite Spektrum seiner Aktivitäten.
Er ist Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Karlsruhe und des weiteren Honorarprofessor an der Royal Accademy of Music in London und Gastprofessor an der Royal Accademy of Music in Aarhus /Dänemark und an der Elisabethen-Hochschule für Musik in Hiroshima/Japan.
Das Jahr 2012 führte Reinhold Friedrich u.a. nach London, Tel Aviv, Wien, Luzern, Bolivien und Brasilien. So war er im Februar zusammen mit Janine Jansen in der Wigmore Hall London mit Strawinskis L´histoire du soldat zu hören, mit der Capella Andrea Barca unter der Leitung von Andras Schiff mit der h-moll Messe und führte mit dem Musikkollegium Winthertur im April das Strathclyde Concerto Nr. 3 für Trompete, Horn und Orchester von Peter Maxwell Davies auf. Die Zusammenarbeit mit dem EYCO und Christoph Müller führten ihn ebenfalls im April nach Interlaken, mit dem Capriccio Basel ließ er im Mai J. S. Bachs 2. Brandenburgisches Konzert erklingen und im Juli war Reinhold Friedrich zu Gast beim Schleswig Holstein Festival. Im September war er zusammen mit dem Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado unter anderem mit A. Bruckners 1. Sinfonie in Wien und Budapest zu hören.
Eine Tournee mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und Ruth Ziesak führt ihn dann im Dezember durch Deutschland und in die Schweiz.
Er gibt u.a. Meisterkurse an der Royal Academy in London, am Royal Conservatorium in Aarhus, in Interlaken, in Lubliana, Silico, Ochsenhausen, Senlis und Hiroshima.
Seine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Mozart Orchester Bologna führt ihn im November 2012 nach Italien und wie jedes Jahr war er im August bei den Luzerner Festwochen mit dem Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado zu Gast.

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