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Elena Maximova

Elena Maximova

Elena Maximova studierte am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau und war ab 2000 als Solistin am Stanislawski-Musiktheater in Moskau engagiert.
Zu ihrem Repertoire zählen unter anderem die Partie der Rosina (Il barbiere di Siviglia), der Polina (Pique Dame), des Siebel (Faust), Nicklausse (Les contes d’Hoffmann), Prinz Orlovsky (Die Fledermaus), Suzuki (Madama Butterfly), Olga (Eugen Onegin), Preziosilla (La forza del destino), Despina (Così fan tutte), Carmen (Carmen) und Charlotte (Werther).
Elena Maximova ist auch im Konzertbereich sehr gefragt und arbeitete mit mehreren namhaften russischen Orchestern zusammen, darunter das Tschaikowski Sinfonieorchester Moskau, die Russische Nationalphilharmonie, das Hermitage Kammerorchester St. Petersburg und das Philharmonische Orchester St. Petersburg unter der Leitung von Alexander Dmitriev.
2005 gab Elena Maximova ihr Europa-Debüt in der Produktion Rigoletto als Maddalena unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta an der Bayerischen Staatsoper in München. Des Weiteren sang sie in München Suzuki, Carmen, Olga und Frederica.
Sie sang an mehreren europäischen Häusern, wie zum Beispiel der Opéra National de Lyon, der Staatsoper Berlin, der Semperoper Dresden, beim St. Gallen Festival, am Teatro Comunale in Florenz, dem Palau de les Arts in Valencia, in Tokyo, an der Nederlandse Opera in Amsterdam, am Teatro Massimo in Palermo und an der Mailänder Scala.
2012 debütierte sie in der Rolle der Carmen an der Wiener Staatsoper und sang in einer Neuproduktion von Krieg und Frieden in Moskau. Beim St. Gallen Festival wird sie zum ersten Mal die Rolle der Marguerite in La damnation de Faust singen.
Zukünftige Engagements sind u. a.: Eugen Onegin am Royal Opera House Covent Garden, Maddalena, Eboli, Suzuki, Rosina, Isabella (L’italiana in Algeri), Marfa (Chowanschtschina) an der Wiener Staatsoper, Giovanna Seymour (Anna Bolena) in Budapest, Carmen und Eboli in Helsinki sowie Polina in Amsterdam.

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