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Peter Tantsits

Peter Tantsits

Sein beweglicher, klangschöner Tenor hat Peter Tantsits vor allem im Bereich zeitgenössischer Musik früh hohes Renommé eingetragen, ihn aber auch im Bereich der Barockmusik gefragt sein lassen. Sein Studium begann er als Geiger mit Abschlüssen an der Yale University und am Oberlin Conservatory.
Im Konzert sang er Schönbergs Arrangement von Mahlers Lied von der Erde und in Werken von Berio, Birtwhistle, Britten, Dallapiccola, Gubaidulina, Kagel, Ligeti, Nono, Rihm, Ustwolskaja oder Xenakis, aber auch in Kompositionen von Bach, Händel, Mozart, Beethoven, Schubert, Charpentier oder Clérambault. Kürzlich gab Tantsits sein Debüt an der Mailänder Scala in Lorin Maazels Oper 1984. Er arbeitete mit Dirigenten wie Alan Gilbert, Lorin Maazel, Leonard Slatkin, Kristjan Järvi, Leon Botstein, Emmanuelle Haïm und sang 2010 bei der New Yorker Premiere von Ligetis Le Grand Macabre. In seinem Repertoire findet sich sowohl die Titelrolle in Rameaus Platée und Tacmas in dessen Indes galantes, Riccardo in Il trionfo dell’onore oder Arbaces in Artaxerxes, als auch die Tenorrollen in Hoffmanns Erzählungen und Falstaff, Arturo in Lucia di Lammermoor, Don Ottavio in Don Giovanni, Pong in Turandot oder Martin in Coplands The Tender Land.

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