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Bernd Mottl

Bernd Mottl

Bernd Mottl ist in mehreren Sparten – Oper, Operette, Musical und Schauspiel – gleichermaßen zuhause. Unter den musikalischen Werken, die er an den Opernhäusern in Berlin, Leipzig, Kiel, Braunschweig, Kassel, Erfurt oder Baden-Baden auf die Bühne brachte, waren Puccinis Madama Butterfly und Tosca, Verdis La Traviata, Mozarts Die Entführung aus dem Serail und Flotows Martha, aber auch selten gespielte Werke wie Othmar Schoecks Penthesilea oder die Uraufführung der Oper Kleist von Tanja Neumann und Rainer Rubbert.


Sprechtheater inszenierte er u. a. am Staatsschauspiel Dresden, am Renaissance-Theater Berlin, am Hans Otto Theater Potsdam sowie als Hausregisseur am Maxim Gorki Theater Berlin. Darunter waren Stücke wie Familie Schroffenstein von Kleist, Goethes Egmont, aber auch Komödien wie Yasmina Rezas Gott des Gemetzels oder Michael Cooneys Cash.


Am Theater Bern zeigte er sowohl Die Fledermaus als auch Francis Poulencs Dialogues des Carmélites, am Theater St. Gallen Die Zauberflöte. Regelmäßiger Gast ist er sowohl an der Staatsoper Hannover, wo bereits seine Inszenierung von Turnages Greek sowie My Fair Lady zu sehen waren, als auch an der Oper Köln. Dort inszenierte er nach dem Doppelabend mit La Voix Humaine von Poulenc und Bartóks Herzog Blaubarts Burg, Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán und zuletzt Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria. Zuletzt war Bernd Mottl an der Volksoper Wien zu Gast, wo er Kiss me, Kate auf die Bühne brachte. Am STAATSTHEATER KARLSRUHE inszeniert er in der Spielzeit 2012/13 die Operette Der Vetter aus Dingsda von Eduard Künneke.

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