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Carsten Süss

Carsten Süss

Carsten Süss ist seit seinem Debüt beim Maggio musicale di Firenze ein gefragter Gast auf vielen deutschen und internationalen Bühnen. Er arbeitete mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Sir Colin Davis, Lothar Zagrosek, Paolo Carignani, Markus Stenz und Bruno Weil zusammen. Zahlreiche Gastspiele führten ihn an die Staatstheater Wiesbaden, Karlsruhe, Kassel und Nürnberg sowie an die Opernhäuser von Strasbourg, Cagliari, Graz, Dresden, Stuttgart und Frankfurt, wo er 2010 die Deutsche Erstaufführung von Thomas Adès The Tempest sang. Im Frühjahr 2011 war er dort unter dem Dirigat von Hans Drewanz als Leukippos in Daphne zu erleben. Immer wieder ist Carsten Süss Einladungen nach Asien gefolgt, u. a. nach Peking und Tokyo. Seine szenische Darstellung ist sehr geschätzt, was sich nicht zuletzt in der Arbeit mit Regisseuren wie Peter Konwitschny, Dietrich Hilsdorf, Udo Samel oder Keith Warner widerspiegelt. Für seine Arbeit wurde er 2006 von der Zeitschrift „Opernwelt“ als „Sänger des Jahres“ nominiert. Seit mehreren Jahren ist der Tenor auch als Lied- und Konzertinterpret geschätzt und seit 2006 regelmäßig Gast der Schubertiaden von Hohenems und Schwarzenberg. Weitere Einladungen zu Liederabenden und Konzerten kamen u. a. aus Barcelona, Oviedo, Moskau, Vilnius, Berlin, München sowie von den Festivals in Hongkong, Gstaad und Bregenz. Im Sommer 2010 war Carsten Süss Albert Herring in Keith Warners Inszenierung beim Cantiere di Montepulciano, direkt gefolgt von seinem Debüt als Loge an der Oper Köln, auf deren Einladung er diese Partie auch beim Gastspiel zur EXPO 2010 in Shanghai gab. 2011 folgen das Debüt als Bacchus und eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Hochschule für Musik in Dresden.

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