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Rafaelle Queiroz

Rafaelle Queiroz

Foto: Jochen Klenk

Rafaelle Queiroz wurde in Mina Gerais, Brasilien geboren. Von 2002 bis 2007 nahm sie Tanzunterricht an der Escola Estadual de Danca Maria Olenewa in Rio de Janeiro. Beim Internationalen Wettbewerb in Brasilia im Juli 2007 wurde sie mit der Silbermedaille ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium der Tanzstiftung Birgit Keil zum Studium an der Akademie des Tanzes Mannheim. In der Spielzeit 08/09 war sie Mitglied des Ballettstudios des STAATSTHEATERS KARLSRUHE. Bereits hier machte sie in der Choreografie Ein fremder Klang von Thiago Bordin solistisch auf sich aufmerksam. Im Januar 2009 war sie Finalistin beim Prix de Lausanne und im April des selben Jahres erhielt sie beim Youth America Grand Prix in New York den Sarah Chapin Langham Award. Darüber hinaus tanzte sie noch während ihrer Studienzeit mit Flavio Salamanka bei der Ballett Gala 2009 den Pas de deux aus dem 2. Akt Schwanensee. Zur Spielzeit 09/10 wurde sie festes Mitglied des Ballettensembles und übernahm ihre erste Hauptrolle Odette/Odile in Christopher Wheeldons Schwanensee. Sie tanzte in Symphony in C (1. Satz) von George Balanchine, Adagio Hammerklavier von Hans van Manen und in Klavierkonzert Es-Dur (3. Satz) von Uwe Scholz. Des Weiteren tanzte sie in Peter Breuers Siegfried, das Solo-Walzerpaar in Youri Vámos’ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte sowie Graue Herren, Wächter der Zeit sowie die Hora Frau in Tim Plegges Ballett Momo. In der Oper Tannhäuser tanzte sie die Solopartie im Venusberg.

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