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Operette DER VETTER AUS DINGSDA zum letzten Mal

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"Und so entfaltet sich ein virtuos inszeniertes, respektloses, anspielungsreiches Spiel in Friedrich Eggerts herrlich schauerlichem Schwarz-Weiß-Schlosssaal, bei dem das neunköpfige Sänger-/Schauspielerensemble seine Qualitäten rigoros ausspielen kann. Operette machen heißt in dem Fall ebenso gut sprechen können wie singen. Und erst recht tanzen. Dafür sorgen Otto Pichlers geradezu unverschämt originelle Choreographien, die in einer "Negerrevue"-Parodie der Roaring Twenties bei Künnekes ironischem Fox "Sieben Jahre war ich in Batavia" kumulieren. Bananenröckchen inklusive – Alfred Mayerhofers genresicheren Kostüme machen’s möglich." Badische Zeitung  
Der Vetter aus Dingsda zum letzten Mal am 28.6. um 15 und um 20 Uhr (Abschiedsvorstellung Ks. Hans-Jörg Weinschenk)  im GROSSEN HAUS!

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