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Voraufführung zu EINE (MIKRO)ÖKONOMISCHE WELTGESCHICHTE, GETANZT

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Die Ökonomie ist zur Leitwissenschaft unserer Zeit geworden, das Denken in wirtschaftlichen Kategorien hat alle Lebensbereiche erfasst. Wir werden, so scheint es, von immer neuen Krisen heimgesucht und geprüft. Der französische Regisseur Pascal Rambert hat mit dem Philosophen Éric Méchoulan aus Erzählungen über die Krise eine neue Theaterform entwickelt. Vier Schauspielerinnen erzählen vom Kaffeehaus des Mr. Lloyd, einem Treffpunkt von Kaufleuten in London, vom Modell T von Henry Ford und von japanischer Produktionsethik. Der deutsch-italienische Philosoph Emmanuel Alloa kommentiert diese Szenen live auf der Bühne. Etwa dreißig Stadtbewohner, die sich regelmäßig in einem Schreib-Atelier getroffen und jeder für sich, aber gemeinsam an einem Tisch, Texte geschrieben haben, tragen diese vor und bewegen sich im Raum.

Am 25.6. findet im KLEINEN HAUS eine Voraufführung dieser DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG statt.

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