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VERRÜCKTES BLUT: Standing Ovations in Pforzheim

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Das Festivalpublikum in Pforzheim feierte am Samstag abend auch das dritte Gastspiel des STAATSTHEATERS, diesmal im vollbesetzten Grossen Haus. Verrücktes Blut, die Komödie um eine Lehrerin, die in einer Klasse mit Migrationshintergrund Schiller mit der Waffe in der Hand unterrichtet, hatte das Motto "Fremdwahrnehmung" der 21. Baden-Württembergischen Theatertage zentral getroffen.

Das erwies auch das von über 150 Zuschauern besuchte Publikumsgespräch. Eine ehemalige Kriminalkommissarin wünschte sich das Stück als Anschauung für alle Schüler, Eltern und Lehrer, ein Lehrer bemerkte, dass auch die Zensurenkeule eine Waffe sei. Ebenso wurde die schauspielerische Leistung des 8-kõpfigen Ensembles sowie die künstlerische Kraft des Regieteams wurden mehrfach hervorgehoben. Die Inszenierung von Dominik Günther steht am 7.7. wieder auf dem Spielplan im KLEINEN HAUS und wird im Oktober wieder aufgenommen.

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