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PREMIÈRES: Das große Seufzen in I WOULD PREFER NOT TO

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I would prefer not to ist zugleich die Geschichte von Byron, seiner Cousine Dahlia und seiner Mutter sowie ein Porträt über die Schwermütigkeit. Es ist die Ambivalenz der Emotion, die Regisseurin Selma Alaoui in ihrer Inszenierung übersetzen will. Sie setzt dabei auf eine theatrale Formensprache der Extreme, die zwischen Komödie und Tragödie sowie konkreten Szenen und surrealistischen Traumsequenzen changiert. Auch Bühnenbild und Kostüme setzen gewagte Zeitsprünge in Szene. Weit davon entfernt selber Melancholikerin zu sein, huldigt Selma Alaoui in I would prefer not to einer Gemütsverfassung, der seit jeher eine schöpferische Kraft zugeschreiben wird. Kaum ein großer Schriftsteller, der nicht auch Melancholiker gewesen ist.

Der vollständige Text über I would prefer not to ist in der Festivalzeitung PRINT 2 nachzulesen

I would prefer not to nochmals heute um 19.45 Uhr im ZKM

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