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Heinz Spoerlis Bach-Ballett IN DEN WINDEN IM NICHTS feierte seine DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG

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Das STAATSBALLETT KARLSRUHE hat gestern Abend gemeinsam mit dem Cellisten Alexandre Vay In den Winden im Nichts, eines von Heinz Spoerlis Meisterwerken, zum Strahlen gebracht.
Voller Gefühl haben die Tänzer dieses anspruchsvolle, leidenschaftliche und humorvolle Ballett erstmals in Deutschland verkörpert.
Wechselnde Konstellationen, in den Hauptpartien getanzt von Flavio Salamanka, Bruna Andrade, Admill Kuyler, Elisiane Büchele, Sabrina Velloso, Zhi Le Xu, Raffaele Queiroz, Harriet Mills, Felipe Frederico und Pablo dos Santos, geben den Kosmos zwischenmenschlicher Beziehungen wieder. Diese gefühlvollen Soli und Pas de Deux gehen fließend ineinander über, abgelöst von rasanten und magischen Gruppenszenen.

Doch das Ballettensemble stand nicht alleine im Mittelpunkt des Geschehens. Am Cello in halb hochgefahrenem Orchestergraben saß der stellvertretende Solocellist des Münchner Rundfunkorchesters Alexandre Vay. Als ehemaliger Student der Karlsruher Musikhochschule war dies ein besonderer Moment für den Musiker. Hingebungsvoll spielte er die Suiten Nr. 2, 3 & 6 auf einem Giuseppe Testore Cello, das ihm die Landesstiftung Baden-Württemberg zur Verfügung stellt.

Heinz Spoerli wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert. Das STAATSBALLETT ist dankbar für ein neues, wunderbares Ballett.

Schon am 20.3. ist das Ballett zum nächsten Mal zu sehen.

 

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