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Erste Einblicke in die Choreographie von IN DEN WINDEN IM NICHTS

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Am vergangenen Sonntag wurde bei der Matinée im KLEINEN HAUS die anstehende Premiere des STAATSBALLETTS vorgestellt. In den Winden im Nichts heißt das Ballett von Heinz Spoerli zu den Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach, das am kommenden Samstag in Karlsruhe seine DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG erfahren wird. Es ist nach Nocturnes die zweite Arbeit, die in Karlsruhe von ihm gezeigt wird.
Heinz Spoerli, schuf als Ballettdirektor und Chefchoreograf am Theater Basel, in Düsseldorf an der Deutschen Oper am Rhein und schließlich am Zürcher Ballett insgesamt etwa 300 Ballette.
In den Winden im Nichts ist eines seiner vier bedeutenden Bach-Ballette. Gemeinsam mit dem Cellisten Alexandre Vay, den beiden ehemaligen Tänzern von Heinz Spoerli, Oleksandre und Sergiy Kirichenko und natürlich dem Ballettensemble des STAATSBALLETTS gab die Ballettdramaturgin Esther Dreesen-Schaback einen tiefen und unterhaltsamen Einblick in das Werk.
Mit vier Auszügen aus dem Ballett und musikalischen Beispielen konnte sich das interessierte Publikum des nahezu ausverkauften KLEINEN HAUSES auf die Premiere einstimmen.

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